Datum16.07.2026 13:02
Quellewww.zeit.de
TLDRDie WM 2026 endet mit dem erstmaligen Finale Spanien gegen Argentinien. Der Artikel thematisiert die Auswirkungen des neuen Formats mit 48 Teams, neue Regeln und Trinkpausen auf das Turnier. Fragen nach der Globalisierung des Fußballsports, der Entwicklung der USA zur Fußballnation und der Ehrlichkeit des Wettbewerbs werden aufgeworfen. Experten diskutieren diese Punkte in einem Livechat.
InhaltVon der Rekord-Gruppenphase bis zum Finale Spanien gegen Argentinien: Was war überraschend und wer hat enttäuscht? Diskutieren Sie jetzt live mit unseren WM-Experten. Die Finalpaarung steht fest: Zum ersten Mal in der WM-Geschichte heißt das Titelduell Spanien gegen Argentinien. 102 Spiele hat es dafür gebraucht. Mit Verlängerungen und Elfmeterschießen sind das locker über 9.500 Spielminuten. Und die haben Fragen aufgeworfen. Wie hat das neue Format – 48 Mannschaften und ein Sechzehntelfinale – das Turnier verändert? Ist die WM dadurch globaler oder nur größer? Wie haben die Trinkpausen das Spiel verändert? Und was ist mit den neuen Regeln wie der Bestrafung für das Hand-vor-den-Mund-Halten? Sind die USA jetzt eine Fußballnation? Wer war der beste Spieler dieser WM? Und natürlich: Wird das Turnier so manipuliert, dass Argentinien sich erneut den Titel sichern kann? Über diese und weitere Fragen können Sie am Donnerstag zwischen 13 und 15 Uhr mit Oliver Fritsch, Laura Sophia Jung und Fabian Scheler diskutieren. Oliver Fritsch ist Reporter bei der ZEIT und berichtet seit Jahren über Fußball. Er ist bei dieser WM für uns vor Ort und ist gerade auf dem Weg nach New York, wo das Finale stattfindet. Laura Sophia Jung und Fabian Scheler haben viele der mehr als 100 WM-Spiele am Fernseher verfolgt und regelmäßig in Liveblogs dazu berichtet. Fabian Scheler ist bei diesem Turnier außerdem für die Berichterstattung der ZEIT verantwortlich.