Datum16.07.2026 12:39
Quellewww.zeit.de
TLDRAn einem Gymnasium in Donaueschingen wurden 30 bis 50 Schüler durch versprühtes Reizgas, vermutlich Pfefferspray, leicht verletzt. Der Vorfall ereignete sich in einem Biologiesaal, woraufhin die Schule evakuiert wurde. Die Leichtverletzten erlitten hauptsächlich Atembeschwerden. Der Unterricht wurde für den Tag beendet. Die genaue Substanz ist noch unklar, die Polizei geht jedoch von Pfefferspray aus.
InhaltHier finden Sie Informationen zu dem Thema „Vermutlich Pfefferspray“. Lesen Sie jetzt „Großeinsatz an Gymnasium wegen Reizgas - viele Verletzte“. An einem Gymnasium in Donaueschingen (Schwarzwald-Baar-Kreis) sind 30 bis 50 Schüler durch versprühtes Reizgas verletzt worden. Polizei und Feuerwehr rückten nach dem Notruf um kurz vor 10.00 Uhr mit einem Großaufgebot zum Fürstenberg-Gymnasium aus, wie ein Polizeisprecher sagte. Das Reizgas sei in einem Biologiesaal versprüht worden - um welchen Stoff genau es sich handelt, sei noch unklar. Die Polizei gehe aber von Pfefferspray aus. Die Schule ist demnach anschließend evakuiert worden. Bei den verletzten Schülern handle es sich ausschließlich um Leichtverletzte, unter anderem mit Atembeschwerden. Nach der Räumung sei das Gebäude wieder freigegeben worden - der Unterricht sei für den Tag jedoch beendet und alle Schüler nach Hause geschickt worden. © dpa-infocom, dpa:260716-930-394020/1