Datum15.07.2026 18:39
Quellewww.zeit.de
TLDRDie Schweiz boomt als Standort für Rechenzentren, die für KI unerlässlich sind. Sie benötigen jedoch immense Strommengen, was bei Anwohnern und Umweltschützern auf Widerstand stößt. Diskutiert werden die Vor- und Nachteile, Umweltverträglichkeit und die Nutzung von Abwärme. Parallel dazu wird beleuchtet, warum Gartencenter, auch mit ihren ökologischen Aspekten und unterschiedlichen Geschäftsmodellen, als "Kraftorte" gelten.
InhaltSie verbrauchen so viel Strom wie eine Kleinstadt: Warum Rechenzentren besonders in der Schweiz boomen, aber auch auf Widerstand stoßen. Außerdem: Kraftort Gartencenter Stabiler Boden, stabile Politik, niedrige Steuern, grüner Strom: Die Schweiz ist ein beliebter Standort für die vielen neuen Rechenzentren, die wegen der aufwendigen KI-Anwendungen dringend gebraucht werden. Aber was bedeutet es für Anwohner, wenn eine dieser Anlagen fast so viel Strom braucht wie der gesamte Kanton? Und müsste man die Abwärme nicht eigentlich nutzen? Wir diskutieren über Schaden und Nutzen der neuen Bauprojekte, über Umweltverträglichkeitsprüfungen und die neuen Maschinenstürmer. Außerdem bei Servus. Grüezi. Hallo.: von den Datencentern zu den Gartencentern. Warum die eskalierten Blumenläden gute Orte sind, warum sie in Deutschland sonntags öffnen dürfen und sie in Österreich teils von einer Genossenschaft geführt werden. Die Videofolge finden Sie ab 15. Juli 18 Uhr hier. Den Artikel mit der Recherche über die AfD-Funktionäre hier. Tickets für unseren Auftritt am 4. Oktober im Theaterhaus gibt es hier. Hier können Sie sich außerdem anmelden für die Reisen nach Wien und Zürich. Hier geht’s zum Österreich-Newsletter und hier zum Schweiz-Newsletter. Sie erreichen uns per Mail unter alpen@zeit.de. Auf Instagram sind wir als @lenzjacobsen, @matthiasdaum und @florian_gasser unterwegs. Die Österreich- und Schweiz-Ausgaben der ZEIT können Sie hier abonnieren. Sprachnachrichten erreichen uns per WhatsApp unter +41 793615310.