Wegen mutmaßlicher Cyberattacken: Auswärtiges Amt bestellt russischen Botschafter ein

Datum13.07.2026 11:40

Quellewww.spiegel.de

TLDRDie Bundesregierung wirft Russland schwere Cyberangriffe auf Deutschland, die EU und die Ukraine vor. Als Reaktion darauf hat das Auswärtige Amt den russischen Botschafter einbestellt und kündigt entschlossenes Vorgehen sowie zusätzliche Sanktionen an. Deutschland und weitere EU-Staaten betrachten diese Cyberattacken als destabilisierende Kampagne, die nicht toleriert wird.

InhaltDie Bundesregierung macht Russland für Cyberangriffe auf Deutschland, die EU-Partner und die Ukraine verantwortlich. Berlin und Paris bestellen nun die russischen Vertreter ein. Deutschland und weitere EU-Staaten werfen Russland eine destabilisierende Cyberkampagne vor. Das Auswärtige Amt hat daher nun den russischen Botschafter einbestellt. "Cyberangriffe gegen Deutschland, EU-Partner und die Ukraine sind inakzeptabel", teilte das Auswärtige Amt auf X mit. "Wir beantworten sie entschlossen, auch mit zusätzlichen Sanktionen." Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Damit können personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung. In Kürze mehr bei SPIEGEL.de