Datum13.07.2026 07:08
Quellewww.zeit.de
TLDRSPD-Spitzenkandidat Steffen Krach schließt eine Zusammenarbeit mit dem CDU-Kandidaten Stefan Evers nach der Wahl nicht aus, da beide aktuell im Senat kooperieren. Krach betont, dass eine Zusammenarbeit mit der CDU grundsätzlich nicht ausgeschlossen sei, schränkt aber ein, dass Evers' Unterstützung für Kai Wegner und seine Rolle in der Fördergeldaffäre Fragen aufwerfen.
InhaltHier finden Sie Informationen zu dem Thema „Wahlen“. Lesen Sie jetzt „SPD-Kandidat Krach hält Zusammenarbeit mit Evers für möglich“. SPD-Spitzenkandidat Steffen Krach schließt eine Zusammenarbeit mit dem neuen CDU-Spitzkandidaten Stefan Evers nach der Wahl im September nicht aus. "Mit Stefan Evers arbeiten wir aktuell zusammen und natürlich ist das auch eine Möglichkeit für die Zukunft", sagte Krach im Podcast "Berlin Playbook" des Nachrichtenportals "Politico". Evers ist im Berliner Senat für Finanzen und Kultur zuständig. Eine Zusammenarbeit mit Berlins noch Regierendem Bürgermeister Kai Wegner hatte Krach zuletzt ausgeschlossen. "Ich habe aber ausdrücklich nicht gesagt, dass eine Zusammenarbeit mit der CDU nicht mehr infrage kommt. Und natürlich ist das jetzt eine neue Situation." Vorbehalte hat Krach trotzdem. Evers habe Wegner bis zum letzten Tag unterstützt. "Von daher ist das System Wegner ja nicht beendet. Und natürlich stellt sich auch die Frage, welche Rolle der Finanzsenator in der Fördergeldaffäre gespielt hat." © dpa-infocom, dpa:260713-930-375608/1