Datum26.11.2025 06:10
Quellewww.zeit.de
TLDRUwe Schneidewind, ehemaliger Wissenschaftler, berichtet in einem Krisenpodcast über seine Erfahrungen als Oberbürgermeister von Wuppertal und die Herausforderungen, die er bei der Umsetzung grüner Transformationen erlebte. Er beschreibt die Schwierigkeiten, die durch politische Machtspiele, eine zersplitterte Medienlandschaft und fehlendes Vertrauen in die Politik entstanden. Schneidewind bilanziert, was seine Erlebnisse über die deutsche Kommunalpolitik und die Möglichkeiten zur positiven Veränderung des Landes lehren.
InhaltEr wurde vom Wissenschaftler zum Oberbürgermeister von Wuppertal. Was Uwe Schneidewind als Quereinsteiger erlebt hat – und was das über Kommunalpolitik lehrt Von der Theorie in die Praxis: Uwe Schneidewind hat den Schritt gewagt. Der Wissenschaftler wurde zum Quereinsteiger – als Oberbürgermeister von Wuppertal. Er wollte dort die grüne Transformation vorantreiben, stieß aber auf viele unerwartete Hindernisse. Die Machtspiele der Parteien, eine zersplitterte Medienlandschaft, ein mangelndes Grundvertrauen in die Politik. Jetzt zieht er erstmals Bilanz: Was lehren seine Erfahrungen über die deutsche Lokalpolitik? Und was über Chancen, das Land sehr konkret zum Besseren zu verändern? In jeder Folge des Krisenpodcasts besprechen und hinterfragen Petra Pinzler und Stefan Schmitt eine Facette der krisenhaften Gegenwart mit einer Expertin oder einem Fachmann. Und sie versuchen, zu verstehen, wie es besser laufen könnte. Die Links zur Folge: