Sturmtief "Elli": Bisher kaum Auswirkungen auf Flugbetrieb im Nordwesten

www.zeit.de09.01.2026

Das Sturmtief "Elli" hat bisher kaum Auswirkungen auf den Flugbetrieb im Nordwesten Deutschlands. In Hannover wurden am Morgen zwei Flüge nach Frankfurt und Amsterdam gestrichen und ein Flug nach Kopenhagen sollte folgen. Der Flughafen Hannover hatte zudem technische Probleme mit seiner Website. Am Bremer Flughafen fiel ebenfalls ein Flug nach Amsterdam aus. Insgesamt bleibt die Situation im Flugverkehr jedoch überwiegend stabil.

Sturmtief "Elli": Websites von Verkehrsbetrieben mit Problemen

www.zeit.de09.01.2026

Sturmtief "Elli" verursacht massive Störungen im Bus- und Bahnverkehr, mit zahlreichen ausgefallenen und umgeleiteten Verbindungen. Verkehrsbetriebe empfehlen Reisenden, sich vor der Abfahrt zu informieren. Aufgrund des hohen Anfragevolumens brechen viele Websites, darunter die der Üstra in Hannover und der BSAG in Bremen, zusammen. Die Betriebe raten, alternative Informationsquellen wie soziale Medien zu nutzen, um aktuelle Updates zu erhalten.

Winterwetter in Laatzen: Anwohner beim Schneeschippen: "Das wird ein langer Tag"

www.zeit.de09.01.2026

Der Wintersturm "Elli" sorgt in Laatzen bei Hannover für ungewöhnlich hohen Schneefall, was das Schneeschippen für die Anwohner sehr mühsam gestaltet. Götz Harbart berichtet, dass es kaum eine Verschnaufpause gebe, da der Schnee fortwährend fallt. Er erwägt, ob er trotz der widrigen Bedingungen zur Arbeit fahren kann. Die außergewöhnlichen Schneemengen haben vielen Anwohnern zu schaffen gemacht, was den Tag lang und anstrengend werden lässt.

Winterwetter: Glätte führt zu Unfällen in Region Hannover

www.zeit.de09.01.2026

In der Region Hannover kam es aufgrund winterlicher Glätte in der Nacht und am frühen Morgen zu mehreren Unfällen, darunter ein schwerer Verkehrsunfall auf der A7 und ein weiterer auf der A2, wo ein Lastwagen die Mittelschutzplanke rammte und nach dem Aufprall Feuer fing. Zudem gab es im Stadtgebiet mehrere Glätte-Unfälle, bei denen leicht Verletzte zu beklagen waren. Die Polizei rät, vorsichtig zu fahren und unnötige Fahrten zu vermeiden.

Konjunktur: Deutsche Industrieproduktion steigt dritten Monat in Folge

www.spiegel.de09.01.2026

Im November 2023 steigerte die deutsche Industrieproduktion zum dritten Mal in Folge um 0,8 Prozent, entgegen den Erwartungen eines Rückgangs von 0,4 Prozent. Während die Industrie und der Maschinenbau wuchsen, erfuhr die Energieerzeugung einen Rückgang von 7,8 Prozent. Trotz der gestiegenen Aufträge aus dem Inland bleibt die Exportwirtschaft schwach. Der Bundesverband der Deutschen Industrie erwartet für 2025 einen Produktionsrückgang von zwei Prozent und fordert eine wirtschaftspolitische Wende für langfristiges Wachstum.

Schneesturm »Elli« heute im Live-Blog: S-Bahn Hannover stellt Betrieb ein, vielerorts fahren auch keine Busse

www.spiegel.de09.01.2026

Der Schneesturm „Elli“ führt zur Einstellung des S-Bahn-Betriebs in Hannover, während viele Busse ebenfalls nicht fahren. Eingefrorene Weichen und Schneeverwehungen behindern den Verkehr erheblich. In Berlin und Brandenburg wurde die Unwetterwarnung vom Deutschen Wetterdienst jedoch aufgehoben. Die aktuellen Entwicklungen sind im Live-Blog dokumentiert.

Sturmtief "Elli": Wo das Winterwetter für Probleme im Busverkehr sorgt

www.zeit.de09.01.2026

Das Sturmtief "Elli" führt zu erheblichen Einschränkungen im öffentlichen Nahverkehr in mehreren Städten. In Osnabrück wurde der Busverkehr am Morgen eingestellt; der Betrieb wird schrittweise wieder aufgenommen. In Braunschweig und Umland gibt es Umleitungen und Ausfälle wegen gesperrter Straßen, während in Oldenburg und Bremen Busse ausfallen oder Verspätungen haben. Auch in Hannover und dem Umland ist der Verkehr stark betroffen, und Göttingen empfiehlt Fahrgästen, nicht unbedingt zu reisen.

Winterwetter: Notbetreuung nach Schulausfällen hat begonnen

www.zeit.de09.01.2026

Wegen winterbedingter Schulausfälle in neun Kreisen Schleswig-Holsteins hat die Notbetreuung für Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufen eins bis sechs begonnen. Geschlossen bleiben die Schulen in den Kreisen Dithmarschen, Herzogtum Lauenburg, Nordfriesland, Pinneberg, Rendsburg-Eckernförde, Schleswig-Flensburg, Segeberg, Steinburg und Stormarn. Die Schulausfälle resultieren aus starkem Schneefall und Schneeverwehungen. Während der Notbetreuung erledigen die Schüler Aufgaben, die sie von ihren Lehrern erhalten haben.

Unfall: Bus muss ausweichen und fällt um

www.zeit.de09.01.2026

Im Landkreis Mayen-Koblenz ist ein Bus umgestürzt, als er einem anderen Verkehrsteilnehmer ausweichen musste. Der Vorfall ereignete sich auf der Bundesstraße 256 in Höhe Kretz. Glücklicherweise befanden sich keine Fahrgäste im Bus. Aktuell sind Polizei, Feuerwehr und Rettungsdienst im Einsatz, und die Strecke ist aufgrund der Maßnahmen komplett gesperrt. Weitere Informationen, insbesondere bezüglich möglicher Witterungseinflüsse, liegen noch nicht vor.

Nach Warnungen: Wetterdienst gibt Entwarnung für Berlin und Brandenburg

www.zeit.de09.01.2026

Der Deutsche Wetterdienst hat für Berlin und Brandenburg Entwarnung gegeben, nachdem die schlimmen Unwetterbefürchtungen ausgeblieben sind. Die Warnung vor starken Schneeverwehungen wurde aufgehoben, außer für den Landkreis Prignitz. Leichter Schneefall wird erwartet, jedoch in geringer Intensität. Der öffentliche Nahverkehr funktioniert größtenteils normal, mit vereinzelten Verspätungen. Die Verkehrslage bleibt ruhig, und am Flughafen Berlin-Brandenburg gibt es keinen signifikanten Einfluss auf den Flugverkehr, trotz einiger Absagen.

Trotz Wetterwarnungen: "Kompletter Normalbetrieb" am Flughafen BER

www.zeit.de09.01.2026

Am Flughafen Berlin-Brandenburg (BER läuft der Flugverkehr trotz vorheriger Wetterwarnungen aufgrund von Schnee weiterhin normal. Ein Sprecher des Flughafens bestätigte den „kompletten Normalbetrieb“ am Morgen. Es gab zwar vereinzelte Flugabsagen, diese sind jedoch eher auf die Bedingungen an den Zielflughäfen zurückzuführen. Die Wetterlage ist weniger problematisch als zunächst befürchtet, und die Unwetterwarnung des Deutschen Wetterdienstes wurde aufgehoben.

Wirtschaft: Deutsche Exporte schrumpfen – Produktion steigt

www.zeit.de09.01.2026

Im November 2023 sanken die deutschen Exporte um 2,5 Prozent auf 128,1 Milliarden Euro, den stärksten Rückgang seit 18 Monaten, vor allem wegen geringerer Nachfrage aus den USA und Europa. Im Gegensatz dazu stieg die Produktion um 0,8 Prozent, was Experten überraschte. Während die Exporte in die USA und die EU zurückgingen, wuchsen die Ausfuhren nach China um 3,4 Prozent. Der Außenhandelsüberschuss fiel auf 13,1 Milliarden Euro, den niedrigsten seit Dezember 2022. Experten erwarten weitere Rückschläge im Außenhandel.

Außenhandel: Deutsche Exporte schrumpfen wie seit anderthalb Jahren nicht mehr

www.zeit.de09.01.2026

Im November sanken die deutschen Exporte um 2,5 Prozent auf 128,1 Milliarden Euro, der stärkste Rückgang seit eineinhalb Jahren, hauptsächlich aufgrund schwächerer Nachfrage aus den USA und Europa. Gleichzeitig stiegen die Importe um 0,8 Prozent auf 115,1 Milliarden Euro, vor allem aus China, den USA und dem Vereinigten Königreich. Der Außenhandelsüberschuss verringerte sich auf 13,1 Milliarden Euro, den niedrigsten Wert seit Dezember 2022.

Philippinen: Mindestens ein Mensch stirbt bei Mülllawine

www.spiegel.de09.01.2026

Auf den Philippinen ist in Cebu City eine Mülllawine von einer Abfalldeponie gerutscht, wobei mindestens eine Frau starb und 38 Personen vermisst werden. Die katastrophale Situation wurde durch anhaltende Regenfälle verursacht, die die Stabilität des Müllbergs gefährdeten. Rettungskräfte suchen nach Überlebenden, während mehrere Angestellte der Deponie betroffen sind. Das Unglück verdeutlicht die anhaltenden Probleme der Abfallentsorgung im Land, trotz zuvor beschlossener Regelungen zur Verbesserung der Sicherheitsstandards.

Ukraine-Krieg: Russland setzt nach eigenen Angaben Oreschnik-Mittelstreckenrakete erneut ein

www.spiegel.de09.01.2026

Russland hat erneut die Oreschnik-Mittelstreckenrakete gegen die Ukraine eingesetzt, angeblich als Vergeltung für einen Angriff auf die Residenz von Präsident Putin. Dies markiert den zweiten Einsatz dieser Rakete seit Kriegsbeginn. Der Schlag richtete sich gegen kritische Infrastruktur, darunter die Produktion von Drohnen und Energieversorgung. Experten und die Ukraine bezweifeln die Glaubwürdigkeit der russischen Angaben. Russland warnt, künftig auf Terrorangriffe zu reagieren, während die ukrainische Bevölkerung unter der zerstörten Infrastruktur leidet.