Nach Pyro-Eklat: Fan-Vergehen kosten den HSV 153.000 Euro

Datum09.06.2026 16:32

Quellewww.zeit.de

TLDRDer Hamburger SV wurde vom DFB-Sportgericht zu einer Geldstrafe von 153.000 Euro verurteilt. Anlass ist Pyrotechnik und das Fehlverhalten von HSV-Fans beim Bundesliga-Spiel gegen Borussia Dortmund am 21. März. Von der Strafe kann der HSV 51.000 Euro für Sicherheitsmaßnahmen verwenden. Die restlichen 102.000 Euro gehen an fußballnahe Stiftungen. Das Urteil ist rechtskräftig.

InhaltHier finden Sie Informationen zu dem Thema „Nach Pyro-Eklat“. Lesen Sie jetzt „Fan-Vergehen kosten den HSV 153.000 Euro“. Der Hamburger SV ist vom Sportgericht des Deutschen Fußball-Bundes zu einer Geldstrafe von 153.000 Euro verurteilt worden. Hintergrund ist das Fehlverhalten von HSV-Fans während des Bundesliga-Spiels bei Borussia Dortmund am 21. März. Konkret wurden nach Angaben des Gerichts 48 Bengalische Feuer, 84 Blinker, zehn Rauchkörper, acht Sprühstifte sowie eine Rakete im Gästeblock gezündet. Einen Anteil von 51.000 Euro können die Hamburger für sicherheitstechnische oder gewaltpräventive Maßnahmen verwenden. Die restlichen 102.000 Euro fließen nach Angaben des DFB an fußballnahe Stiftungen. Das Urteil des Sportgerichts ist bereits rechtskräftig. © dpa-infocom, dpa:260609-930-197351/1