Identitätsbetrug: Gestohlener Name hinter rechtsextremem Datingportal

Datum24.05.2026 16:54

Quellewww.zeit.de

TLDRDer Artikel berichtet über einen Fall von Identitätsdiebstahl, bei dem der Name einer Frau missbraucht wurde, um ein rechtsextremes Datingportal zu gründen. Die Betroffene geriet dadurch ins Visier von Behörden, verlor ihren Job und musste ihre Unschuld beweisen. Ein Videopodcast thematisiert diesen Vorfall, der die Gefahren digitaler Radikalisierung und behördliche Fehler beleuchtet, bei denen ein offizieller Stempel die Wahrheit überschatten kann.

InhaltDer Name einer Frau wird gestohlen und taucht in der rechtsextremen Szene wieder auf – als Gründerin eines Nazidatingportals. Ein Identitätsdiebstahl mit fatalen Folgen Als Liv Heide verdächtigt wird, im Zusammenhang mit einem rechtsextremen Datingportal zu stehen, beginnt für die Unschuldige ein Albtraum: Sie gerät ins Visier von Behörden, verliert ihren Job und muss beweisen, dass sie nicht die Person ist, für die man sie hält. Was passiert, wenn ein offizieller Stempel mächtiger wird als die Wahrheit?  In dieser Folge des Videopodcasts spricht ZEIT-Autor Christian Fuchs mit den "Verbrechen"-Hosts Anne Kunze und Daniel Müller über rechtsextreme Ideologien, digitale Radikalisierung und darüber, wie eine Frau durch einen Behördenfehler fast alles verliert. Hier können Sie die Audiofolge hören.  Hosts: Anne Kunze, Daniel MüllerGast: Christian FuchsProduktion Video: Isabella Kugge Kamera: Nils SampSchnitt: Claudius DobsMaske: Isabel SimonethProduktion Audio: Poolarists