Venezuela: Warum Ölkonzerne Donald Trumps Angriff für keine gute Idee halten

Datum09.01.2026 19:56

Quellewww.spiegel.de

TLDRUS-Präsident Trump sieht in der Entführung von Venezuelas Präsident Maduro eine Chance für billiges Öl. Die Umwälzungen in Venezuela, angeführt von der neuen Vizepräsidentin Delcy Rodríguez, lassen jedoch die Hoffnungen auf Neuwahlen schwinden. Experten diskutieren in einem Podcast über die Konsequenzen der Krise, die Ziele Trumps und die realistische Möglichkeit, die venezolanische Ölproduktion zu steigern. Die Folgen des Angriffs könnten weitreichend sein, was Fragen zur Stabilität der Region aufwirft.

InhaltFür US-Präsident Trump ist klar: Nach dem Angriff auf Venezuela gibt es nun billiges Öl für die USA. Ob der Rohstoff aber tatsächlich zu nutzen ist, ist fraglich. Seit vergangener Woche steht Venezuela Kopf. US-Präsident Donald Trump ließ Venezuelas Präsidenten Nicolás Maduro entführen. Delcy Rodríguez, bislang Vizepräsidentin in Venezuela, wurde zur zentralen Figur. Die Opposition hatte auf Neuwahlen und einen demokratischen Neustart für das Land gehofft. Eine Hoffnung, die sich vorerst nicht zu erfüllen scheint. Host Juan Moreno spricht mit den SPIEGEL-Journalisten Claus Hecking und Jens Glüsing über die Krise in Venezuela. Was sind die Folgen und die Ziele dieses Angriffs? Warum wurde das Maduro-Regime nicht gestürzt? Wie realistisch ist Trumps Plan, die venezolanische Ölproduktion hochzufahren? Und ist Venezuela, so SPIEGEL-Lateinamerika-Korrespondent Jens Glüsing, womöglich nur der Anfang? Hier geht es zur neuen Podcast-Episode: Sie können "Acht Milliarden" in allen Podcast-Apps kostenlos hören und abonnieren. Klicken Sie dafür einfach auf den Link zu Ihrer Lieblings-App: Und abonnieren Sie dann den Podcast, um keine Folge zu verpassen. Wenn Sie lieber eine andere Podcast-App nutzen, suchen Sie dort einfach nach "Acht Milliarden". Den Link zum RSS-Feed finden Sie hier .