Datum09.01.2026 16:06
Quellewww.zeit.de
TLDRFür Autofahrten im Winter empfiehlt der ADAC, stets Decken, Snacks, Getränke und eine Thermoskanne mit heißem Tee dabei zu haben. Bei Staus sollte der Motor nur kurz laufen, um die Batterie zu entlasten. Vor der Fahrt müssen Wagen von Eis und Schnee befreit werden, da sonst ein Verwarnungsgeld von 25 Euro droht. Warmlaufenlassen des Motors ist verboten und kann 80 Euro kosten. Zudem sollte man die Verkehrslage und Wetterwarnungen im Blick behalten.
InhaltHier finden Sie Informationen zu dem Thema „Autofahrt im Winter“. Lesen Sie jetzt „Snacks und Decken ins Auto: Tipps für Winter-Fahrten“. Autofahrer sollten im Winter vorsichtshalber stets Decken, Nahrungsmittel und Getränke im Wagen haben. "Bei längeren Urlaubsfahrten lohnt es sich, eine Thermoskanne mit heißem Tee einzupacken", teilte der ADAC in Frankfurt mit. Generell sollten aber immer ein Wasser-Notvorrat sowie ein paar Snacks oder Müsliriegel im Auto liegen. In einem langen Stau sollte der Motor nicht dauerhaft laufengelassen werden, sondern lediglich jeweils für einige Minuten. Dies sei besser für den Motor. Um die Batterie bei ausgeschaltetem Motor nicht zu sehr zu strapazieren, sollten unnötige Stromverbraucher ausgestellt werden. Sinnvoll ist es zudem, sich vor und während der Fahrt über die aktuelle Verkehrslage sowie Unwetterwarnungen auf der Strecke zu informieren und gegebenenfalls auf Alternativrouten ausweichen. Generell weist der ADAC darauf hin, dass ein Wagen vollständig von Eis und Schnee befreit werden muss, bevor es bewegt wird. Denn ansonsten könne sich loser Schnee während der Fahrt lösen und den Verkehr behindern. Wer erwischt wird, kann ein Verwarnungsgeld von 25 Euro kassieren. Noch teurer kann das Warmlaufenlassen des Motors werden. Dies ist zur schnelleren Enteisung der Scheiben zwar beliebt, aber verboten. Denn es belastet die Umwelt und verursacht unnötigen Lärm, das Verwarnungsgeld beträgt 80 Euro. © dpa-infocom, dpa:260109-930-522406/1