Datum08.01.2026 20:28
Quellewww.zeit.de
TLDRDer Betreiber von Talsperren im Siegerland warnt eindringlich vor dem Betreten zugefrorener Seen, da dies lebensgefährlich sei. Der Wasserverband Siegen-Wittgenstein betont, dass die Eisflächen aufgrund ihrer geringen Festigkeit strengstens verboten sind, und dies gelte auch für ganz NRW. Zudem wird darauf hingewiesen, dass rund um die Talsperren kein Winterdienst stattfindet, was zusätzliche Rutschgefahr bedeutet. Erwachsene werden aufgefordert, sich an die Vorschriften zu halten und Kindern ein Vorbild zu sein.
InhaltHier finden Sie Informationen zu dem Thema „Lebensgefahr“. Lesen Sie jetzt „Talsperren-Betreiber warnt vor Betreten der Eisflächen“. Ein Betreiber von Talsperren hat eindringlich davor gewarnt, zugefrorene Seen zu betreten. Das Betreten der Eisflächen sei "aufgrund der geringen Festigkeit lebensgefährlich und daher strengstens verboten", teilte der Wasserverband Siegen-Wittgenstein mit. Dabei bezog er sich auf Talsperren im Siegerland wie die Obernautalsperre, der Appell zur Vorsicht und die Warnung vor unbedachtem Vorgehen dürfte aber auch für ganz NRW gelten. Die Vorstaubecken seien zwar zugefroren, dürften aber trotzdem bloß nicht betreten werden. Erwachsene sollten sich an so eine Vorschrift halten und damit auch Kindern ein Vorbild sein, bat der Wasserverband. An den Wegen rund um die Talsperren finde kein Winterdienst statt - dort droht also Rutschgefahr. Zuvor hatte die "Siegener Zeitung" berichtet. © dpa-infocom, dpa:260108-930-517419/1